Publikation:
Norbert Hummelt
Fegefeuer


© Luchterhand Verlag


In seinen neuen Gedichten beschwört Norbert Hummelt die inneren Nöte des Menschen und das Glück der Erlösung – ein elegischer Rückbezug auf Dantes zweites Jenseitsreich, das Fegefeuer. Pathosfern und gleichwohl berührend, taucht er ein in Kindheitserinnerungen, erleidet ein weiteres Mal Ängste, die bis heute nachwirken.


Die Kunststiftung NRW förderte die Entstehung des Romans mit einem Arbeitsstipendium.


Norbert Hummelt, Lyriker, Essayist und Übersetzer, studierte Germanistik und Anglistik in Köln und lebt seit 2006 als freier Schriftsteller in Berlin. Für seine Gedichte wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln, dem Mondseer Lyrikpreis und dem Niederrheinischen Literaturpreis. Gedichtbände sind "Zeichen im Schnee" (2001), "Stille Quellen" (2004), "Totentanz" (2007) und "Pans Stunde" (2011) sowie der Essay "Wie Gedichte entstehen" (mit Klaus Siblewski, 2009). Hummelt lehrt seit 2002 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 


Hajo Steinert, Leiter des "Kulturellen Wortes" und der Buchredaktion des Deutschlandfunks, Moderator, Literaturkritiker und Schriftsteller. Der promovierte Germanist tritt auch als Herausgeber zahlreicher Anthologien zur deutschen Literatur in Erscheinung und schreibt regelmäßig Kritiken für Tages- und Wochenzeitungen.