18. Straelener Atriumsgespräch der Kunststiftung NRW: Judith Schalansky trifft Übersetzer*innen


Atriumsgespräch mit Judith Schalansky, Foto © EÜK



Die Autorin Judith Schalansky trifft vom 22. bis 26. Mai 2019

im Europäischen Übersetzer-Kollegium in Straelen die Übersetzer*innen

ihres Werks Verzeichnis einiger Verluste  und arbeitet dort auf Einladung

der Kunststiftung NRW mit ihnen am Text.



Judith Schalansky wurde 1980 in Greifswald geboren. Sie studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign. Ihre Werke, vor allem Atlas der abgelegenen Inseln  sowie Der Hals der Giraffe , wurden insgesamt in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Die Autorin wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Irmtraud-Morgner-Literaturpreis 2018, mit dem Droste-Preis 2015, mit dem Preis der Literaturhäuser 2014, mit dem Mainzer Stadtschreiberpreiss 2014 und dem Lessing-Förderpreis 2012. Für Verzeichnis einiger Verluste  erhielt sie zuletzt den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2018. Sie ist als Herausgeberin tätig und lebt als Gestalterin und freie Schriftstellerin in Berlin.

     

In Kooperation mit der Kunststiftung NRW hat das Europäische Übersetzer-Kollegium im Dezember 2007 die internationale Veranstaltungsreihe „Straelener Atriumsgespräche“ initiiert, in der zweimal jährlich herausragende deutschsprachige Autorinnen und Autoren jeweils über mehrere Tage mit ihren ausländischen Übersetzer*innen am aktuellen Werk arbeiten. Im Rahmen der Straelener Atriumsgespräche waren bereits unter anderem Günter Grass, Julia Franck, Lutz Seiler, Juli Zeh, Christoph Ransmayr und Jenny Erpenbeck zu Gast.


Text: EÜK

 

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Atriumsgespräch mit Judith Schalansky, Foto © EÜK



Atriumsgespräch mit Judith Schalansky, Foto © EÜK





WDR Kultur am Mittag, 24.05.2019


Rheinische Post, 23.05.2019