17. Straelener Atriumsgespräch der Kunststiftung NRW mit Übersetzerinnen und Übersetzern der Werke von W.G. Sebald


Foto: EÜK



Eine Veranstaltung des Europäischen Übersetzer-Kollegiums, Straelen

in Kooperation mit der Kunststiftung NRW

vom 14.-20. Oktober 2018



In Kooperation mit der Kunststiftung NRW hat das Europäische Übersetzer-Kollegium Straelen Übersetzerinnen und Übersetzer der Werke von W.G. Sebald für die Teilnahme am Straelener Atriumsgespräch der Kunststiftung NRW eingeladen, das vom 14. bis zum 20. Oktober 2018 im EÜK in Straelen stattfindet.


Seit 2007 bietet diese internationale Veranstaltungsreihe herausragenden deutschsprachigen Autorinnen und Autoren sowie ihren Übersetzerinnen und Übersetzern die Möglichkeit, jeweils für mehrere Tage zusammenzukommen, die aktuelle Neuerscheinung intensiv durchzusprechen und übersetzerische Schwierigkeiten zu klären.


In diesem Jahr feiert das EÜK den 40. Jahrestag seiner Gründung und widmet das anstehende Atriumsgespräch ausnahmsweise und auf den lang gehegten Wunsch von Übersetzerinnen und Übersetzern dem verstorbenen Schriftsteller W.G. Sebald, dessen bedeutendes Werk nach wie vor im Ausland erforscht, gelesen und diskutiert wird. Renate Birkenhauer, promovierte Sprach- und Literaturwissenschaftlerin und Lexikographin, beschäftigt sich besonders mit dem Wortschatz des frühen Sebald. Das Atriumsgespräch wird von ihr geleitet.


Am 17. Straelener Atriumsgespräch der Kunststiftung NRW nehmen Übersetzerinnen und Übersetzer aus 14 verschiedenen Ländern teil: aus Bulgarien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Italien, Litauen, Mazedonien, Niederlande, Polen, Russland, Schweden, Solwenien, Tschechien und Ungarn. Sie besprechen und kontextualisieren verschiedene Werke als auch biografische Aspekte W.G. Sebalds und betrachten diese in Bezug zu ihrer jeweiligen Übersetzung.



> Audio-Beitrag "Übersetzer treffen sich am Niederrhein" bei WDR 3 Kultur am Mittag


> weitere Informationen zum Förderschwerpunkt Übersetzen



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